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#1441394 - 08.08.20 22:20 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: uwe&margit]
huxtebude
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 543
Hallo zusammen,

jetzt weiß ich wieder, wie ich es handhabe, bin nämlich gerade unterwegs lach
Beim MSR Hoop (ähnlich zum Hubba Hubba) lege ich das Innenzelt beim Abbau umgekehrt auf das Groundsheet, also mit dem Boden nach oben. Darauf kommt dann das nasse Außenzelt und das wird dann gefaltet (damit ist das Außenzelt vom Boden des Innenzelt umschlossen) und mit dem Gestänge aufgerollt.
So hat das Innenzelt keinen Kontakt mit dem nassen Außenzelt (bzw nur die Unterseite des Bodens, die ja egal ist).
Ich lege es aber prinzipiell so zusammen, egal ob nass oder nicht.

Grüße,
Florian
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#1444259 - 16.09.20 14:08 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: huxtebude]
Patrick87
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 55
Hallo an alle,

ich das Thema erneut auf, da ich für mich noch keine gute Lösung gefunden habe:

Ich dachte mir das Zelt in einem Packsack auf dem Gepäckträger zu transportieren, wobei im Packsack dann drin wären:
- Außenzelt in separatem Packsack
- Footprint in separetem Packsack
- Innenzelt in Tüte
- Zeltgestänge einfach lose

Wenn man das Gestänge mit dem Zelt einwickelt ist es ja durch Zeltgewebe geschützt.
Wenn man nun Innen- und Außenzelt bei Regeln einzeln verpackt, dann bleibt das Gestänge ja ungeschützt.

Wickelt ihr das Gestänge dann in das Innenzelt und packt nur das Außenzelt separat ein?

Wenn ich das Zeltgestänge einfach lose dazupacke habe ich Angst, dass die Spanngurte das Gestänge beschädigen könnten.
Oder passt das und ich mache mir zu viele Sorgen?

Viele Grüße
Patrick
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#1444260 - 16.09.20 14:14 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Patrick87]
Deul
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 8028
Ich wickle das Gestänge in das Aussenzelt ( Incl Footprint) und transportier das in nem separaten Packsack, oben auf der leereren Rolle quer. Dem Gestänge macht das nichts.

Gruß
Detlef
Cycling is an addiction, it can drive you quite insane. It can rule your life as truly as strong whiskey and cocaine.
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#1444261 - 16.09.20 14:23 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Patrick87]
Juergen
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 10715
Also................ lach
in ein kleines gelbes altes Säckchen kommen die Heringe rein.
In ein schmales längliches rotes Säckchen kommt das Gestänge und das kleine gelbe Säckchen mit den Heringen rein.
Dann öffne ich den grandiosen Packsack von MSR und stopfe das nasse oder trockene Aussenzelt rein. Anschließend das idR.trockene Innenzelt und zum Schluss stopfe ich die Unterlegplane drauf.
https://www.bergfreunde.de/msr-hubba-hubba-nx-2-personen-zelt/

Zum Schluss werden zwei Spanngurte um Zelt und Gepäckträger verzurrt und die Bastmatte mit gequält.

Gedanken, welcher Stoff welchen Stoff benetzt, hab ich mir noch nie gemacht.

° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
Reisen +
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#1444316 - 17.09.20 08:19 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Patrick87]
derSammy
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
anwesend und zufrieden anwesend
Beiträge: 17369
Das Gestänge ist doch halbwegs robust, ich würde mir viel mehr Sorgen darum machen, was durch das Gestänge beschädigt werden könnte! Die Gestängeenden sind recht scharfkantig, die können durchaus auf Dauer am Zeltstoff reiben, den einklemmen, etc.

Unser Gestänge kommt immer in die von Vaude mitgelieferte Gestängetüte. Da ist dann zumindest schon mal eine Schutzschicht drumrum, bevor das Gestänge in die Zeltplane gewickelt wird.
Komm wir grillen Opa. Es gibt Koch und Suppenfleisch!
Satzzeichen können Leben retten.
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#1444340 - 17.09.20 11:37 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: uwe&margit]
Allemalle
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 9
Nach dem aufstehen Bau ich immer das ausenzelt ab und häng es an einem Baum oder Zaun auf in der Zeit wo ich frühstücke und den Rest zusammen packe trocknet der Morgentau meistens schon etwas weg
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#1444343 - 17.09.20 12:19 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: derSammy]
Patrick87
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 55
In Antwort auf: derSammy
Das Gestänge ist doch halbwegs robust, ich würde mir viel mehr Sorgen darum machen, was durch das Gestänge beschädigt werden könnte! Die Gestängeenden sind recht scharfkantig, die können durchaus auf Dauer am Zeltstoff reiben, den einklemmen, etc.

Unser Gestänge kommt immer in die von Vaude mitgelieferte Gestängetüte. Da ist dann zumindest schon mal eine Schutzschicht drumrum, bevor das Gestänge in die Zeltplane gewickelt wird.

Ok, das Gestänge hätte ich schon noch in die Tasche oder ein Tuch eingewickelt. Ich tendiere eher zu Tuch, da man damit auch gleich das Zelt trockenwischen könnte zwinker
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Off-topic #1444380 - 17.09.20 21:06 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Juergen]
Michael B.
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2538
Wir haben das Zelt gerade am Kocher in eine Schutzhütte gestellt, packen also morgen trocken ein wein
Gruß Michael
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#1444495 - 19.09.20 21:38 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Patrick87]
Rad-Franz
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 282
Ich fahre nicht oft mit Zelt, aber meist ist das Innenzelt auch nass, wenn das Außenzelt nass ist (Kondenswasser). Trotzdem packe ich es dann gerne getrennt ein.
Das nasse Tarp, mit dem ich meistens unterwegs bin, tue ich gerne unter das Rack-Pack. Da wird dann gleich das Wasser rausgequetscht, wenn man es niederzurrt.
Mittags dann trocknen.
Gestänge und Innenzelt würde ich separat in einem dichten Sackerl verstauen und ebenfalls nach Möglichkeit in der Sonne fertig auslüften
und danach kann man wieder alles zusammentun, damit es am Aben schnell geht.


Beste Grüße
Franz
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#1444496 - 19.09.20 21:43 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Rad-Franz]
Gina
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 321
Das artet ja in Arbeit aus!
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#1444534 - 20.09.20 22:38 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Gina]
Pedaltiger
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 158
ich hab das Declaton ultra hijker irgendwas und da es morgens früh eigentlich von außen immer nass ist und ich nie Bock habe länger zu warten, wische ich es ab und pack es ein. Kommt dann vorne unter den Lenker ohne zusätzlichen Schutz und darf sein Dasein fristen.
Wenn es feucht eingepackt wurde, baue ich es rasch auf, mach beide Ausgänge auf und stelle all mögliche Dinge unter den Boden, zur optimalen Luftzirkulation.
So ist es selbst wenn es pitschnass war ruckzuck trocken, auch wenn ich eine längere Regenzeit bestritt, machte das Zelt nie durch irgendwelche Gerüche die aufgrund der Feuchtigkeit herrührten von sich reden. Weiss nicht was die Franzosen da in das Zelt hineinarbeiten, weiss nur das es funktioniert und nicht stinkt.
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#1444827 - 24.09.20 08:31 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Patrick87]
irg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 4639
Hallo Patrick!

In Antwort auf: Patrick87
Hallo an alle,

ich das Thema erneut auf, da ich für mich noch keine gute Lösung gefunden habe:

Ich dachte mir das Zelt in einem Packsack auf dem Gepäckträger zu transportieren, wobei im Packsack dann drin wären:
- Außenzelt in separatem Packsack
- Footprint in separetem Packsack
- Innenzelt in Tüte
- Zeltgestänge einfach lose

Wenn man das Gestänge mit dem Zelt einwickelt ist es ja durch Zeltgewebe geschützt.
Wenn man nun Innen- und Außenzelt bei Regeln einzeln verpackt, dann bleibt das Gestänge ja ungeschützt.

Wickelt ihr das Gestänge dann in das Innenzelt und packt nur das Außenzelt separat ein?

Wenn ich das Zeltgestänge einfach lose dazupacke habe ich Angst, dass die Spanngurte das Gestänge beschädigen könnten.
Oder passt das und ich mache mir zu viele Sorgen?

Viele Grüße
Patrick



Ich komme gerade von einer herbstlichen Tour. Mein Zelt ist dabei nie trocken geworden. Außen wurde es meistens, aber nicht immer vom Tau nass, innen vom Kondenswasser. Da lohnt es sich nicht, Außen- und Innenzelt extra zu verpacken.

Wenn ich kann, lüfte ich das Zelt in der Früh mit beiden, weit geöffneten Türen. Das dauert bei mir nicht lange, meistens bin ich nach knapp einer Stunde Zusammenpacken und Frühstücken schon unterwegs. Da ich früh auf stehe, auf dieser Tour wegen des Sonnenaufgangs um 6.15h herum, trocknet da kaum etwas. Wenn das Zelt beim wild Zelten etwas ungünstig steht und als Sichtschutz dient (man will sich ja nicht noch in der Früh leicht vermeidbaren Ärger ein handeln), ist nur eine Türe offen. Im Sommer schaut das natürlich ganz anders aus. Da ist Trocknen viel leichter.

Zum Transport: Wenn das Zelt mitsamt dem Gestänge auf den Träger passt (also auf den Uprights) rolle ich das Zelt um das Gestänge und die Heringe, die in ihren Säckchen stecken. Das Ganze kommt in den vom Hersteller mit gelieferten Packsack und der wird mit einer Reepschnur am Gepäcksträger montiert. Da hat noch nie etwas gescheuert, wenn das Zelt richtig festgebunden wurde. Schlabbern darf es natürlich nicht.
Am Liegerad ist der Träger oben zu kurz, da wandert das Gestänge in eine seitliche Tasche, der Rest mit in der Mitte eingerollten Heringen auf den Träger.

Ob es einen Unterschied macht, ob man Spanngurten oder eine starke Schnur wie eine Reepschnur nimmt, weiß ich nicht. Ich finde Schnüre weit zuverlässiger und v.a. vielseitiger. Gestern habe ich z.B. eine Notreparatur des Kotflügels mit der Reepschnur für das Zelt fixiert, das in einen Backroller gewandert ist. Mit dem Spanngurt hätte ich gar nichts machen können.

lg!
georg
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#1444873 - 24.09.20 13:26 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: irg]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15600
In Antwort auf: irg
Ich komme gerade von einer herbstlichen Tour. Mein Zelt ist dabei nie trocken geworden. Außen wurde es meistens, aber nicht immer vom Tau nass, innen vom Kondenswasser. Da lohnt es sich nicht, Außen- und Innenzelt extra zu verpacken.

Es lohnt immer Außen- und Innenzelt zu trennen, auch wenn beide Teile feucht sind und das Zelt sich samt Inenzelt aufstellen lässt. Der Grund ist recht einfach: Separat lässt sich schneller trocknen als zusammen. Bei Transport zu trennen macht immer dann Sinn, wenn sich die Nässe eines Zeltteils von dem anderen signifikant unterscheidet. Innenzelt sollte i.d.R. nur am Boden mal nass werden, wenn sich Feuchtigkeit zwischen Footprint und Zeltboden entwickelt. Eben weil die Trocknungsmöglichkeiten jetzt geringer werden, würde ich also die Sachen nicht noch vermengen, sodass alle Teile gleich nass sind.

Wenn jetzt Nebelbänke sich lange halten, besteht oft nur gegen späten Mittag etwas milde Sonne zum Trocknen. In besseren Fällen gibt es stärkeren Wind ohne Regen. Ich habe es auch auf Novembertouren meist gut hinbekommen, das Zelt doch noch zu trocknen.

Was untergeht: Schon beim Aufstellen mehr auf die Mikroklimate achten. Meistens ist man besser bedient, Höhenlagen zu nutzen als in Auen, wo sich die Feuchtigkeit sammelt. Wärmeabstrahlende Steine sind fast vorbei, vielleicht noch manchmal Weinberge. Selbst innerhalb von Hochtälern gibt es noch markante Unterschiede zwischen Senken und Hügelhöhen. Geht Wind, das Zelt lieber mal etwas in den Wind stellen, guter Schlafsack wird es erlauben. Taunässe kann man oft vermeiden, wenn man sich unter Bäumen platziert, im Wald, Haine. Ich riskiere da auch mal eine Birne oder einen Apfel, die auf das Zelt fallen, das schadet nicht. Ich war jüngst auch unterwegs und bin nach dem Essen aus dem Tal auf die Höhe gefahren, und dann unter einen Birnbaum (evtl. prüfen, ob Wespen ein Problem). Unten im Flusstal war dann Nebel. Andererseits haben Wasserflächen jetzt meist wärmende Wirkung, die man nutzen kann. Jedenfalls war das Zelt beide Male trocken geblieben dank Bäumchen und Lage. Ich war auch schon mal im November in voll nebliger Rheinebene, unter einer einsamen Baumgruppe blieb das Zelt trotzdem komplett trocken. Lässt sich alles leider oft nicht auf offiziellen Campingplätzen realisieren.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen
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#1444887 - 24.09.20 14:35 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: veloträumer]
Keine Ahnung
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 9963
Das Nasswerden von außen ist eine Sache. Eine andere ist aber die Feuchtigkeit, die man selber offensichtlich über Nacht produziert (Atem, Schweiß). Mein Zelt ist daher häufig von außen trocken, während sich auf der Innenseite des Außenzeltes einiges an Feuchtigkeit angesammelt hat. Ist die Nacht trocken, so hilft hier das Öffnen eines Zelteingangs oder - wenn vorhanden - auch zweier Zelteingänge, wie z. B. bei meinem Zelt möglich. Das geschlossene Innenzelt hält dann Ungeziefer fern und die geöffneten Eingänge ermöglichen ausreichende Belüftung. Ist es dann aber draußen kalt, kann schnell ein unangenehmer kalter Durchzug entstehen, sodass ich dann doch in der Vergangenheit immer wieder lieber die Feuchtigkeit in Kauf genommen habe.
Gruß, Arnulf

"Ein Leben ohne Radfahren ist möglich, aber sinnlos" (frei nach Loriot)
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#1444889 - 24.09.20 14:39 Re: Zelt, nass beim Einpacken (Regen,Tau, etc. [Re: Keine Ahnung]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 15600
Man vermeidet aber auch Taunässe am inneren Außenzelt durch den Standort. Das ist nicht alles Folge der Eigenverdunstung. Ich habe auch zwei geräumige Apsiden, die sich ordentlich öffnen lassen. Was noch von Vorteil ist nebst Belüftung des Zelts, ist die Geräumigkeit. Ich hatte früher ein Dackelzelt, da war Kondenswasser wesentlich schneller vorhanden. Jetztiges Zelt ist für eine Person recht großräumig, zudem bin ich noch ein ein kleines Etwas. schmunzel
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
Pedalgeist - Panorama für Radreisen, Landeskunde, Wegepoesie, offene Ohren & Begegnungen

Geändert von veloträumer (24.09.20 14:41)
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