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#237049 - 30.03.06 16:04 Bücher Heinz Helfgen
Heike2
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 33
Hallo Radler,

habe letztens das Fachsimpeln über Heinz Helfgens Schaltung mitverfolgt.....und jetzt im Antiquariat noch Originalbücher mit Schutzhülle gefunden. Ich selber habe die Bücher schon aber vielleicht ist ja noch jemand auf der Suche.
Heike
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#237062 - 30.03.06 16:34 Re: Bücher Heinz Helfgen [Re: Heike2]
rado
Nicht registriert
Was willst du dafür haben?

Gruß,
Bernd
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#237125 - 30.03.06 19:23 Re: Bücher Heinz Helfgen [Re: Heike2]
BikeZombie
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1631
Hallo, Heike,
was willst Du dafür haben . . . grins ?
Gruß, Paule
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#237126 - 30.03.06 19:27 Re: Bücher Heinz Helfgen [Re: BikeZombie]
BastelHolger
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 5037
Bist Du sicher, dass Heike die Bücher gekauft hat, obwohl sie sie schon hat? Könnte sich auch so anhören, als wenn sie nach wie vor im Antiquariat liegen...
Holger
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Off-topic #237128 - 30.03.06 19:30 Re: Bücher Heinz Helfgen [Re: BastelHolger]
BikeZombie
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 1631
Das geschieht, wenn man vor lauter Gier die Birne ausschaltet . . . peinlich
Gruß, Paule
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#237129 - 30.03.06 19:32 Re: Bücher Heinz Helfgen [Re: BikeZombie]
Detlef
Nicht registriert
Moin Paule,

in dem Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher bekommst du meistens noch jedes Buch. Ich bestelle fast alle meine Bücher dort. Ich habe z. B. von Heinz Helfgen schon 5 Bücher im ZVAB gefunden - alle aus den 50er Jahren und alle recht günstig.

Gruß
Detlef

P. S.
Habe gerade mal unter dem Suchbegriff "Heinz Helfgen" im ZVAB nachgeschaut. Es sind ca. 299 Bücher von Heinz verfügbar - auch aus den 50ern. Die Preise pro Buch bewegen sich, je nach Zusatand, zwischen 3,50 Euro und 15 Euro.

Geändert von Detlef (30.03.06 19:38)
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#237509 - 31.03.06 21:22 Re: Bücher Heinz Helfgen [Re: ]
Heike2
Mitglied
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 33
Ich habe die Bücher nicht gekauft, werde das aber gleich morgen nachholen, der Bedarf scheint ja da zu sein.
Beide zusammen sollten 25,00 Euro kosten.
Der Zustand erschien mir sehr gut.
Heike
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#237534 - 31.03.06 22:26 Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: Heike2]
PetraClaudia
Nicht registriert
Hallo,
vor einigen Jahren habe ich mal eine Rezension über Helfgens "Ich radle um die Welt" (also die Neuauflage in einem Band) geschrieben, die eventuell im Leezenkurier/Münster erschien. Ich füge sie unten ein. Man muss dieses Buch nur mal ein wenig gegen den Strich lesen und es graut einer.

Petra


Heinz Helfgen: Ich radle um die Welt
Auch wenn dieses Buch durchaus spannend geschrieben ist, ist es keineswegs als 'Abenteuerbuch für die Jugend' zu empfehlen. Diese Reise in den Jahren 1951 bis 1952 wird allzusehr vom Gedankengut der Vergangenheit überschattet. Zwar versucht der Autor ab und an spürbar, sich davon zu distanzieren, letztlich gelingt ihm dies jedoch nicht. Helfgens Begeisterung für die Jagd ist schon schwer nachvollziehbar, noch wesentlich weniger aber sein Faible für Soldaten und Militärparaden, das er wohl bei der "guten alten Wehrmacht" (S. 249) erworben hat; doch spätestens bei Sätzen wie "Dieser Deutsche [...] hatte sich zwei Indianer und einen intelligenten Neger angeheuert" (S. 459), legt auch die beharrlichste Rezensentin das Buch beiseite und beschließt, ausdrücklich vom Kauf abzuraten.

Geändert von PetraClaudia (31.03.06 22:26)
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#237542 - 31.03.06 22:44 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
rado
Nicht registriert
Hi Petra,

das Buch ist ein Spiegel der Zeitgeschichte, wie die Generation damals dachte. Damals dachte ich in die Fremdenlegion zu gehen, bin sogar nach Südfrankreich (Marseille) gereist und habe mit Legionären (aus Danzig) geredet. Die Mentalität eines Heinz Helfgen ist die eines Soldaten. Lesen heißt Verstehen. Ich finde das Buch lesenswert und spannend gerade wegen seiner (damaligen) Einstellung. Es nicht zu lesen, heißt genauso zu denken. Ich bin dann doch nicht in die Legion eingetreten. grins

Gruß,
Bernd

Geändert von rado (31.03.06 22:48)
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#237545 - 31.03.06 22:53 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
Andreas
Moderator Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 14218
Hallo Bernd,

In Antwort auf: rado
das Buch ist ein Spiegel der Zeitgeschichte, wie die Generation damals dachte. [...] Ich finde das Buch lesenswert und spannend gerade wegen seiner (damaligen) Einstellung.


Sehe ich auch so. Einige Gedanken Helfgens sind sehr schwer nachzuvollziehen, aber die Zeit war danals so. Umweltschutz und Rücksicht gegenüber Tieren waren unbekannt. Man muss ja nicht wie Helfegn denken, wenn man sein Buch liest. Ich finde es sehr spannend!

Gruß, Andreas
Radreiseberichte aus vier Kontinenten: Liegerad-Fernweh
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#237552 - 31.03.06 23:03 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
PetraClaudia
Nicht registriert
In Antwort auf: rado

Die Mentalität eines Heinz Helfgen ist die eines Soldaten.


Hallo Bernd,

stimmt genau! Deshalb würde ich es Heranwachsenden mit Hang zur Soldatenromantik auch nicht empfehlen.

Aber wieso bedeutet "es nicht zu lesen, genauso zu denken" verwirrt?

Petra
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#237557 - 31.03.06 23:11 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: Andreas]
fernweh
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 68
Hallo Petra, Bernd und Andreas!

Mir hat's gefallen. Es spiegelt für mich in grossem Maße die Zeit Mitte des vergangenen Jahrhunderts wider.
Reiseberichte die nochmals fünfzig Jahre früher angesiedelt sind zeichnen ein noch ganz anderes Bild.
Sehr interessant wäre bestimmt zu erfahren, wie unsere Enkelkinder die Berichte aus unserer jetzigen Zeit wohl betrachten werden....
Gottfried
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#237563 - 31.03.06 23:18 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
rado
Nicht registriert
In Antwort auf: PetraClaudia

Aber wieso bedeutet "es nicht zu lesen, genauso zu denken" verwirrt?
Petra

Weil das Wegsehen ist, genauso einseitige Mentalität. Beispiel: Lerne ich das Schießen, werde ich später auch auf Menschen schießen. Also darf ich nicht Schießen lernen. Das stimmt einfach nicht. Lesen heißt Verstehen. Lese ich etwas nicht, werde ich es auch nie verstehen.

Gruß,
Bernd
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#237568 - 31.03.06 23:32 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
PetraClaudia
Nicht registriert
In Antwort auf: rado

In Antwort auf: PetraClaudia

Aber wieso bedeutet "es nicht zu lesen, genauso zu denken" verwirrt?
Petra

Weil das Wegsehen ist, genauso einseitige Mentalität. Beispiel: Lerne ich das Schießen, werde ich später auch auf Menschen schießen. Also darf ich nicht Schießen lernen. Das stimmt einfach nicht. Lesen heißt Verstehen. Lese ich etwas nicht, werde ich es auch nie verstehen.

Gruß,
Bernd


Ach was. Erstens habe ich es ja gelesen. Zweitens kann ich mir schon vorstellen, wie Helfgen zu seiner Einstellung kommt. Aber nur weil man das verstehen kann, wird eben diese Einstellung deshalb noch lange nicht gerechtfertigt und ist das Buch für Jugendliche noch lange nicht empfehlenswert. Dass es spannend geschrieben ist, finde ich auch (s.o.). So manche "Blut-und-Boden-Nazi-Lektüre" ist bestimmt auch unheimlich spannend und mitreißend geschrieben, aber ich möchte sie doch jungen Menschen nicht ohne weiteres empfehlen.

Würden weniger (junge) Leute schießen lernen, würde es weniger Tote und Amokschützen geben!! Man muss nicht alles tun, was geht.

Mit vielen Grüßen aus ERFURT.
Petra
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#237571 - 31.03.06 23:44 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
rado
Nicht registriert
In Antwort auf: PetraClaudia

aber ich möchte sie doch jungen Menschen nicht ohne weiteres empfehlen.

Du hast es gelesen, warum dürfen dann andere es nicht lesen (oder sollen es nicht lesen)?

In Antwort auf: PetraClaudia
Würden weniger (junge) Leute schießen lernen, würde es weniger Tote und Amokschützen geben!!
Petra

Da habe ich meine Zweifel, nachdem ich das Schießen lernte (bei den Pfadfindern) war ich geheilt. Ich wußte wie tödlich eine Waffe sein kann. Die meisten Amokschützen haben eben das Schießen nicht gelernt. Man muss nicht Schießen lernen, um Schießen zu können. Das sind dann häufig die Amokschützen und Kriminelle. Natürlich ein kompliziertes Thema, gebe ich zu.

Gruß,
Bernd

Geändert von rado (31.03.06 23:45)
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#237575 - 31.03.06 23:57 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
PetraClaudia
Nicht registriert
In Antwort auf: rado

Die meisten Amokschützen haben eben das Schießen nicht gelernt.


Der Amokschütze von Erfurt war im Schützenverein. Und hatte zudem reichlich Computerballerspiele konsumiert. Ich weiß noch von einem anderen Fall, wo der jugendliche Täter ebenfalls im Schützenverein trainierte.
Petra
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#237576 - 01.04.06 00:03 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
rado
Nicht registriert
Nicht mein Gebiet, aber ich denke, weil ich das Schießen geübt habe, weiß ich wie gefährlich eine Schußwaffe ist. Du magst aber Recht haben. grins

Gruß,
Bernd
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#237577 - 01.04.06 00:07 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
der Radlerprinz
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 95
In Antwort auf: PetraClaudia

So manche "Blut-und-Boden-Nazi-Lektüre" ist bestimmt auch unheimlich spannend und mitreißend geschrieben, aber ich möchte sie doch jungen Menschen nicht ohne weiteres empfehlen.


Helfgen ist zweifellos ein Kind seiner Zeit - was auch sonst. Im übrigen hatte er, wenn ich mich recht erinnere, Probleme mit der Gestapo.
Gruß
Michael
Die Wahrheit liegt in der Nuance.
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#237579 - 01.04.06 00:14 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: der Radlerprinz]
der Radlerprinz
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 95
In Antwort auf: PetraClaudia

So manche "Blut-und-Boden-Nazi-Lektüre" ist bestimmt auch unheimlich spannend und mitreißend geschrieben, aber ich möchte sie doch jungen Menschen nicht ohne weiteres empfehlen.


In Ergänzung noch folgendes Zitat
"Helfgen war Jesuitenzögling und schon 1928 der NSDAP beigetreten. 1934 veröffentlichte er in einer saarländischen Zeitung seine Kritik am mittlerweile herrschend gewordenen System. Das brachte ihm über ein Jahr Haft ein - und kostete ihn wohl die Teilnahme an der olympischen Spielen von 1936. Seine Stärke war der Dreisprung gewesen, zudem war er ein bekannter Fußballer bis in die Jahre um 1947. Das Fahrrad aber war gerade eigentlich nicht sein Lieblingsgerät, und er wählte es nur, um seine Idee des radelnden Reporters zu verwirklichen. Nach seiner Weltumradlung hat er es kaum noch einmal bestiegen - aber mit 60 Jahren noch die saarländische Meisterin im 100-m-Lauf geschlagen!"

zit. nach
http://www.stefan-etzel.de/HOME/themata/radfahren.htm#helfgen

Eine gute Biographie dieser wirklich spannenden Figur wäre ein Desiderat.

Michael
Die Wahrheit liegt in der Nuance.
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#237583 - 01.04.06 01:58 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
jan13
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 2527
Super, da sind wir haargenau der gleichen Meinung- das hätte ich nach dem antiken Faden ( zu Sprachbereinigung von sexistischen Ausrutschern) nicht gedacht.
Nee, ein Buch davon ist mir irgendwann mal in die Hände gefallen- hätt ichs gekauft, tät ich mich enorm ärgern. Diese Untertöne darin sind einfach zu bestimmend.
Gruß Jan13
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#237673 - 01.04.06 14:38 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: jan13]
PetraClaudia
Nicht registriert
ich habe beide Bücher, die ich von Helfgen habe, geschenkt bekommen. Die Neuauflage bekam ich als Rezensionsexemplar; Band I der alten Auflage als Geburtstagsgeschenk von einer Bekannten, die es in einem Antiquariat gefunden hatte.

Ich denke, man muss selbst wissen, ob man das Buch lesen möchte oder nicht. Ich selbst finde es schon spannend geschrieben, aber für mich ist es auch die Geschichte eines Soldaten, der nach dem verlorenen Krieg seine Eroberung halt mit dem Rad fortsetzt (polemisch, ich weiß, und Helfgen ist natürlich nicht nur "ehemaliger Soldat").

Ich habe gerade vor zwei Wochen ein Buch gelesen, das zwar erst vor einigen Jahren geschrieben worden ist, aber auf Aufzeichnungen aus den frühen 50er Jahren basiert: "Pedals and Petticoats". Es handelt von vier jungen Engländerinnen, die quer durch Europa fahren, die blöden Petticoats stehen nur im Titel (sie fahren in Hosen). Es ist wirklich gut geschrieben und setzt sich auch gut mit Deutschland auseinander. Nichts von wegen Schönheit des Soldatentums etc. Ich denke, auch in den 50ern konnte man ohne diese Denkschemata Radreisen machen.

Petra
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#237776 - 01.04.06 23:13 Re: Rezension Helfgen: ich radle um die Welt [Re: ]
Wolfgang M.
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 2007
Hallo Petra,

Zitat:

Der Amokschütze von Erfurt war im Schützenverein. [...] Ich weiß noch von einem anderen Fall, wo der jugendliche Täter ebenfalls im Schützenverein trainierte.


Sie werden wohl nicht in den Schützenverein eingetreten sein, um das Schießen zu lernen, sondern um unproblematisch an Waffen zu kommen. Wenn man erst mal eine Waffe hat, braucht man keine Ausbildung mehr um damit großen Schaden anzurichten.


Grüße

Wolfgang
Viele Grüße aus dem lieblichen Rheinland
Wolfgang
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#237787 - 02.04.06 00:14 Helfgen-Buecher "umsonst" !! [Re: Wolfgang M.]
Roldi
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 282
Hallo Helfgen-Fans,

wer sich zutraut, die "Untertoene" richtig einzuschaetzen und deswegen die Helfgen-Buecher gern haette, der versuche es doch mal bei www.buchticket.de - der Buch-Tauschboerse im Internet. Habe gerade Helfgens "Ich trampe zum Nordpol" dort erstanden (von Bolivien aus!).
Viele Gruesse und viel Spass beim Buechertauschen

Roldi
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www.bikefreaks.de