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#498280 - 08.02.09 16:44 USA-Durchquerung: von San Franzisko nach Miami
Christian H.
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 48
Dauer:3 Monate
Zeitraum:2.11.2008 bis 30.1.2009
Entfernung:6300 Kilometer
Bereiste Länder:usVereinigte Staaten von Amerika
Externe URL:http://www.ratgeber-aussteigen.de

Radfahren in den USA und das im Winter?
Entgegen vieler Vorurteile kann man in den USA sehr wohl mit dem Rad fahren/reisen und gerade die südlichen Staaten sind auch für die Wintermonate gut geeignet. Von der Adventure Cycling Association gibt es gutes Info- und Kartenmaterial über die Radrouten in den USA . Wir waren drei Monate mit Fahrrad und Zelt unterwegs und lernten so auf der etwa 6000Km langen Strecke acht verschiedene Staaten mit ganz unterschiedlichen Landschaften kennen.

CALIFORNIA ...

San Francisco: 4.11.08
Nach zwei schlafarmen Flughafenübernachtungen, irgendwo zwischen Rolltreppen und Lautsprechern, konnten wir endlich in unser USA-Abenteuer starten. Auf dem Weg zu unserem Hostel überquerten wir die Golden Gate Bridge und passierten eine Herde Seelöwen, die die Bootsstege mitten im Yachthafen lautstark bewohnen.

Santa Cruz: 7.11.08
Auf dem Weg nach Süden hangeln wir uns entlang des Highway 1 von einem Statepark Camp Ground zum nächsten. Am Strand dösen Seeelefanten und zwischen den riesigen Redwood-Bäumen turnen Streifen- und andere Hörnchen. Im Radio klingt es: I'm a country-boy - with a 4-wheel- drive - the tank is full - I take you for a ride ...

Monterey: 8.11.08
Entgegen unserer Vorstellungen von Südkalifornien regnet es heute Nachmittag, so dass wir erst einmal in eine Bücherei flüchteten. Unser Zeltnachbar ist letzte Nacht von einer Bande Racoons (Waschbären) ausgeraubt worden. Rund um Monterey gilt gerade Puma-Alarm!, aber auch sonst ist dieser beschauliche Küstenort ganz nett.

Cayucos: 12.11.08
Die letzten 3 Tage radelten wir auf der wohl eindrucksvollsten Highway-1-Etappe. Gibt es einen Sandstrand, windet sich die Straße hinab, doch bald darauf schauen wir wieder von weit oben auf den Pazifik hinab. Nur ganz wenige Hartgesottene haben sich hier im „Big Sur“ niedergelassen und somit herrscht kaum Verkehr.

Lompoc: 15.11.08
Nachdem wir in der ersten Woche in den Abend- und Morgenstunden ganz schön frieren mussten, wird es mittlerweile immer wärmer, je weiter wir Richtung Mexico vorankommen. Nach fast zwölf langen Stunden im Zelt (wegen der Dunkelheit) brechen wir morgens sehr früh auf, um auf dem Highway der größten Mittagshitze zu entfliehen. Nachmittags bleibt dann genug Zeit fürs Erkunden der riesigen Supermärkte und das Aufsuchen der Büchereien, um etwas Anschluss an die übrige Welt zu behalten.

Santa Barbara: 17.11.08
Immer häufiger sind Palmen statt Eukalyptusbäume zu sehen. Einige homeless people schieben ihren gesamten Besitz in Einkaufswagen herum, doch von Finanzkrise ist bei den meisten Kaliforniern nichts zu spüren. Geld scheint keine Rolle zu spielen: protzige Villen, riesige Autos, Wohnmobile groß wie Reisebusse. Die Spritpreise liegen übrigens unter 50 Eurocent pro Liter.

Dana Point: 20.11.08
Vor einigen Tagen ist uns ein junger amerikanischer Radler "zugelaufen". In Andy's Windschatten haben wir gestern die riesige smogverhangene Stadt Los Angeles durchquert - unbehelligt von den tobenden Waldbränden. Als wir die Stadtteile Malibu, Long Beach und Venice Beach auf meilenlangen Radwegen direkt am Strand passierten, sahen wir immer wieder Delfine und Zwergwale ganz dicht am Strand. Nach dieser 160 Km langen Tagesetappe mussten wir uns mit einem staubigen State Park Camp unmittelbar neben der stark befahrenen Bahntrasse begnügen. Nach reichlich Bier und Wein bemerkten wir in der Nacht leider nicht, wie sich ein kleiner Nager an Gabis Gepäcktasche vergnügte und diverse große Löcher hinterließ. What a day, what a night!!

Escondito: 24.11.08
Drei Tage lang hielt uns eine Magen-Darm-Grippe in San Clemente fest. Deutlich geschwächt, aber von den vielen benachbarten Lagerfeuern frisch geräuchert, kamen wir bis nach Oceanside. Eine bis an die Zähne bewaffnete, wenig hilfsbereite Rangerin erklärte uns, dass der riesige Campground ausgebucht sei und kein Platz für unser kleines Zelt mehr vorhanden sei. Also verließen wir nach ca. 1200 Km kurz vor San Diego die Pazifikküste, um jetzt die Durchquerung der USA in Richtung Atlantik zu starten.

Blythe: 29.11.08
Gleich hinter Julian, dem höchsten Pass (1400m) der ersten Rocky Mountains Kette, führt der HW 78 weit hinab in die Wüste bis unter Meeres-Niveau. Zu den Thanks Giving Feiertagen zog es auch tausende Camper mit ihren rollenden Eigenheimen dorthin. Die Anhänger sind vollgepackt mit Enduros, Trikes, Quads und Buggies, um in dieser riesigen Sandkiste ordentlich Lärm und Gestank zu produzieren. Kopfschüttelnd radeln wir weiter auf dem Southern Tier, der südlichsten Transkontinental Bike Route, durch diese karge Landschaft mit riesigen Dünen, Kakteen, den Chocolate Mountains, später vereinzelten Orten und Baumwollfeldern.

ARIZONA ...

Salome: 1.12.08
Wir haben den Colorado River überquert und sind jetzt in Arizona, dem Land der baumhohen Kakteen. Unterwegs haben wir Barbara und Michael getroffen, die ebenfalls nach Osten radeln. Mit ihnen teilen wir uns seit einigen Tagen die Campsites und Picnictables. Wir freuen uns über deren Gesellschaft, die Sonne und die bizarre Landschaft.

NEW MEXICO ...

Las Cruces: 8.12.08
Gleich hinter der Wüstenmetropole Phoenix (2 Mio Einw.) beginnt das Land der Apachen. Um schnell durch dieses trost- und wasserlose Reservat mit seinen ärmlichen Siedlungen zu kommen, gaben wir ordentlich Gas und nutzten zwei Mitfahrgelegenheiten per Laster. Mittlerweile haben wir die nordamerikanische Wasserscheide und die letzten Gebirgsketten der Rocky Mountains passiert. Wir kämpfen aber immer noch mit frostigen Nächten und vielen dornenbedingten Reifenpannen. In den Bergen tobt ein kräftiger Schneesturm, dessen Wind uns heute fast bis an die texanische Grenze geblasen hat. ... und die Frisur sitzt. :-)

TEXAS ...

San Antonio: 10.12.08
Schnee und Eiseskälte bis nach Südtexas sind sehr ungewöhnlich und verderben uns etwas die Freude am Fahren (und Zelten). Deshalb haben wir (mit vielen anderen abenteuerlichen Gestalten) die letzte Nacht für eine etwa 1000Km weite Busfahrt nach San Antonio genutzt. Diese wohlhabende Stadt mit seiner gelungenen Architektur gefällt uns sehr, so dass wir noch bleiben und uns ausnahmsweise ein schönes Motel gönnen.

Bastrop: 13.12.08
Wir fahren durch eine wald- und wildreiche Hügellandschaft mit vielen Farmen, stillgelegten Ölfeldern und "historischen" Kleinstädten. Eine Menge überfahrener Wildschweine, Rehe, Stink- und Gürteltiere liegen im Straßengraben und in den Bäumen warten schwarze Geier auf ihren Anteil. Die Texaner sind auffallend freundlich (auch die Texas Ranger) und unsere Füße werden langsam wieder warm.

La Grange: 16.12.08
Eine weitere Kaltfront überzieht die USA mit Schnee und Eisregen. Nach einem gewaltigen Temperatursturz haben wir gestern auf Drängen der freundlichen Campingplatzbetreiber unser Zelt "evakuiert" und sind in den geheizten Aufenthaltsraum gezogen. Hier heißt es erstmal bis auf weiteres: Abwarten, Tee trinken, Lesen und Pizza backen.

LOUISIANA ...

Merryville: 20.12.08
Die letzten Tage sind wir gut vorangekommen, denn die Campgrounds lagen jeweils ca.120 Km auseinander. Die Wälder werden sumpfiger und es ist schwülwarm. Viele Häuser wirken verwahrlost und neben den Straßen häuft sich der Müll.
Damit die müllübersäten Straßenränder gesäubert werden, adoptieren Freiwillige Straßenabschnitte. Zum Dank und für die allgemeine Aufmerksamkeit werden Schilder aufgestellt mit den Namen des oder der Sammelnden. Manche der Aufdrucke sind kreativ, wie "Like Nose Hair Littering is ugly. Mike B." Heute haben wir den Sabine River und damit die Grenze zu Louisiana überquert. Die Stimmung im Team ist gut und die "Mulis" laufen brav.

Ville Platte: 22.12.08
Es gibt nichts Besonderes von hier zu berichten, außer dass es wieder kalt, grau und windig ist. Wir wissen noch nicht, "unter welcher Brücke" wir Weihnachten verbringen werden, da das Wetter weiterhin Achterbahn fährt. Zusätzliche Pullover und Decken haben wir inzwischen besorgt.

MISSISSIPPI ...

Poplarville: 27.12.08
Der Mississippi ist der längste Fluss der Erde und fließt von hohen Dämmen umgeben bei New Orleans als gewaltiger Strom in den Atlantik. Nach dem Übersetzen mit einer Fähre durch dichten Nebel fanden wir in Jackson ein altes, liebevoll hergerichtetes Hotel, in dem wir Weihnachten verbrachten. Die Besitzer luden uns und zwei andere Radler zum Festessen mit ihrer Familie ein. Mit vollen Bäuchen schliefen wir in einer zum Bett umgebauten Kutsche.

ALABAMA ...

Dauphin Island: 31.12.08
Wir haben den Atlantik am Golf von Mexico erreicht. Die Leute hier in den Südstaaten nennen sich selbst "Red Necks" und sind kaum zu verstehen. Aber wir schlagen uns gut durch.

FLORIDA ...

Gulf Beach: 3.01.09
Gerade sind wir in Florida eingerollt, unserem achten und letzten Staat. Wie "erhofft", ist es warm und schwül und die Delfine planschen im seichten Wasser. Das abendliche Gewitter ließ die Zeltstangen und Zwerchfelle zittern.

Monticello: 8.01.09
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird es zunehmend schwierig, Campingplätze zu finden, auf denen man auch zelten darf. "Leute, die in Zelten schlafen, nehmen oft Drogen und machen Probleme" erfahren wir.

St. Augustine: 12.01.09
29,53N 81,17W: Nach 5100Km Radelei haben wir die Ostküste der USA erreicht. Zur Belohnung gibt es am Straßenrand frisch geerntete Erdbeeren.

Titusville: 16.01.09
An der Blue Spring, einer der ca. 600 warmen Quellen in Florida, konnten wir gestern etwa 20 Seekühe beobachten, die sich im warmen Wasser aufwärmen und zwischen vielen großen Fischen das Grünzeug abgrasen. Ein weniger tolles Erlebnis war erneut ein ungebetener abendlicher Besuch von Waschbären. Als wir vom gemütlichen Lagerfeuer bei Zeltnachtbarn zurückkehrten, war das Innenzelt aufgebissen und die gerade bei Aldi eingekauften Spekulatiuskekse angefressen. Wir dann auch!

Palm Beach: 20.01.09
Bei Cape Canaveral lungern 3m lange Alligatoren am Straßenrand, Luxusliner am Pier und eine Rakete auf der Abschussrampe. Mit einigen anderen Campern starrten wir zur Startzeit erwartungsvoll in den dunklen Himmel. Nichts geschieht! Aha, technische Probleme! Die Alligatoren sind das gewohnt.

Miami Beach: 23.01.08
Man fährt hier gerne Lamborghini und am hauseigenen Steg wartet die eigene Motoryacht. Wir befinden uns inmitten einer künstlichen Welt aus Beton, Glas, Wasser und Palmen. Über den Wolkenkratzern kreisen hunderte von Geiern in der Abendthermik. Mitten in dieser Großstadt gibt es als kleine Oase den Oleta River State Park. Die ausgesprochen freundlichen Ranger haben uns als besondere, weitgereiste Gäste in eine ihrer Cabins eingeladen und versorgen uns mit vielen Informationen.

Homestead: 26.01.09
Auch im Everglade National Park tummeln sich die Alligatoren so zahlreich wie die Nacktschnecken in deutschen Gärten. Den südlichsten Punkt unserer USA-Reise erreichten wir in Key Largo auf dem vollen John Pennekamp State Park Camp. Als uns die Ranger schon wieder fortschicken wollten, lernten wir glücklicherweise Beth und Storme kennen, die uns spontan einluden, ihren reservierten Platz mit uns zu teilen. Wir verbrachten gemeinsam den Abend und im nächsten Jahr wollen sie uns im Allgäu besuchen.

Miami: 29.01.08
Wir sagen nun "good-bye"! Durch acht Staaten sind wir 6300 KM gestrampelt und haben einen kleinen Eindruck bekommen von Leuten, Lebensgewohnheiten, Landschaften, Flora und Fauna. Bleibt noch viel zu entdecken!

Viele Grüße, Gabi und Christian
www.ratgeber-aussteigen.de

PS: Wer auch gerne mal den Southern Tier von Kalifornien nach Florida radeln will, kann von uns gerne den kompletten Kartensatz (7 wasser- und reißfeste Einzelfaltkarten mit ausführlichen Infos über Streckenprofile, Einkaufs- und Übernachtungshinweisen, ...) bekommen.





Geändert von Christian H. (08.02.09 16:52)
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#500707 - 17.02.09 16:56 Re: USA-Durchquerung: von San Franzisko nach Miami [Re: Christian H.]
Haddock
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 41
Sehr schöne Tour, das macht Hunger!
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#501858 - 21.02.09 19:39 Re: USA-Durchquerung: von San Franzisko nach Miami [Re: Haddock]
Jens200
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 520
Unterwegs in Peru

tolle Tour!
habt ihr auch "wild" gezeltet, ist das in den USA üblich und wieviel bezahlt man so im Schnitt auf einem Campingplatz?
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#501863 - 21.02.09 20:15 Re: USA-Durchquerung: von San Franzisko nach Miami [Re: Christian H.]
Norfri
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 63
Hallo ins Allgäu,

toller Bericht. Selten liest man von einem Radel-Paar, das so eine lange Tour bewältigt hat.

Gruß aus Laupheim
Nor+ Fri
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#502258 - 23.02.09 15:31 Re: USA-Durchquerung: von San Franzisko nach Miami [Re: Jens200]
Christian H.
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 48
Hallo Jens,
wild zelten ist in vielen Teilen der USA sicherlich kein Problem. Da es bei unserer Winter-Tour jedoch früh dunkel und gelegentlich auch recht frisch war, haben wir meistens private oder staatliche/gemeindliche campgrounds bevorzugt. Die Preise waren zudem oft recht günstig und lagen je nach Gegend so zwischen 5 und 25 Dollar/Nacht und Platz. Für gelegentliche Motelübernachtungen haben wir zwischen 35 und 75 Dollar fürs Doppelzimmer bezahlt (ausgehandelt ;))

Gruß, Christian
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#996334 - 10.12.13 18:45 Re: USA-Durchquerung: von San Franzisko nach Miami [Re: Christian H.]
kovi
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 3
Hallo Gabi und Christian

PS: Wer auch gerne mal den Southern Tier von Kalifornien nach Florida radeln will, kann von uns gerne den kompletten Kartensatz (7 wasser- und reißfeste Einzelfaltkarten mit ausführlichen Infos über Streckenprofile, Einkaufs- und Übernachtungshinweisen, ...) bekommen.

Steht euer Angebot noch?????

Danke für eure Antwort

LG

Robert
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#996343 - 10.12.13 19:27 Re: USA-Durchquerung: von San Franzisko nach Miami [Re: kovi]
Christian H.
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 48
Hallo Robert,
den Kartensatz haben wir leider schon jemand anderem zugeschickt. Du kannst ihn aber direkt und aktuell bei adventurecycling bestellen.

Viele Grüße, Christian
www.ratgeber-aussteigen.de
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#997743 - 16.12.13 14:13 Re: USA-Durchquerung: von San Franzisko nach Miami [Re: Christian H.]
Radler83
Gewerblicher Teilnehmer
abwesend abwesend
Beiträge: 2
Herrliche Tour! Das macht Vorfreude auf Sommertouren!

Grüße!
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www.bikefreaks.de