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#498365 - 08.02.09 21:10 Tübingen nach Montreux und zurück
Triangel
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 39
Dauer:7 Tage
Zeitraum:8.7.2008 bis 14.7.2008
Entfernung:824 Kilometer
Bereiste Länder:chSchweiz

1.Tag Tübingen – Tuttlingen 114 Km

An einem schönen Dienstagmorgen ging es in Tübingen, nach einem reichhaltigen Frühstück bei Annett, gegen 10.00 Uhr los. Ziel war Montreux am Genfer See. Und wenn es die Zeit erlaubt, vielleicht noch einen Abstecher über Avenches. Der Neckartalradweg war schnell gefunden und so waren mein Begleiter Günter Reichel und ich schnell zwischen den Feldern hinter Tübingen, wo uns die Wurmlinger Kapelle vom Berg grüßte. Ein obligatorisches Foto musste sein. In Rottenburg fuhren wir in der schönen Altstadt auf den Hohenzollernradweg, welcher uns bis zum Bodensee begleiten sollte. An der Römerquelle in Bad Niedernau füllte ich meinen Wassersack. Über Bodelshausen fuhren wir sehr schön bis Hechingen. Im Ort ging es steil bergauf. Alle Geschäfte hatten um die Mittagszeit geschlossen, außer ein Cafe, wo wir uns niederließen und eine heiße Milch mit Kuchen genossen. Die Chefin war dem Dialekt nach eine Schweizerin und somit gab es in Hechingen schon eine kleine Einstimmung auf unser Reiseziel. Unterhalb der Hohenzollernburg fuhren wir bis Balingen. Dort kaufte ich mir noch eine ADFC-Karte, denn obwohl der Weg gut ausgeschildert war, ganz im Blindflug wollte ich nicht zum Bodensee fahren. Für Eis und Espresso war auch noch Zeit. Als es mit Regnen anfing, flüchteten wir angelockt von Musik in eine Jugendherberge im Hohenzollernschloss. Ein Jugend- orchester probte gerade und so lauschten wir den Melodien und saßen den Regen einfach aus. Als die Sonne wieder raus kam fuhren wir weiter über Schönberg, Gosheim, wo der Radweg auf eine stillgelegte Bahnlinie führte. Sehr schön ging es dort auf der Alb entlang, wir genossen den tollen Weitblick. Kurz vor Tuttlingen kehrten wir in ein Gasthaus zum Abendbrotessen ein. Gut gestärkt fuhren wir anschließend über die Donau und schön steil ging es hinter Tuttlingen bergauf durch den Wald. Dort fanden wir eine Wanderhütte, welche von jungen Kölner Kirchgängern belagert war. Nach kurzer Begrüßung zogen sie auch schon ins Freie und wir ließen uns nieder. Günter nahm dann die Sache mit dem Lagerfeuer in die Hand. Ganze Baumstämme wurden rangeschafft und verkachelt und so loderten die Flammen noch bis tief in die Nacht.

2.Tag Tuttlingen – Winterthur 152 Km ∑ 266 Km

Gut geschlafen, am Wassersack gewaschen und Zähne geputzt, ging es mit leeren Magen gegen 09.00 Uhr weiter. Vorbei an einer Europäischen Wasserscheide hatten wir das erste mal Blickkontakt mit dem Bodensee. Bei herrlichem Wetter folgte eine rasante Abfahrt über Emmingen bis Eigeltingen, wo wir beim Bäcker erst mal groß frühstückten. Durch riesige Apfelplantagen fahrend, gelangten wir in Ludwigshafen an den Bodensee. Auf dem Bodenseeradweg ging es bis Überlingen. Nach kurzem Aufenthalt incl. Hafenrundgang in dem schönen mediterranen Ort, setzten wir mit dem Schiff nach Dingelsdorf über. Dort ging es dann landschaftlich sehr reizvoll, vorbei an der Insel Mainau, den Bodenseeradweg entlang bis Konstanz. Im Ort herrschte geschäftiges Treiben. Wir orderten Proviant und vesperten im Anschluss in Kreuzlingen direkt am See. Jetzt waren wir schon in der Schweiz. Parallel zur Bahnlinie fuhren wir mit Seeblick zügig bis Romanshorn. Dort bogen wir dann gegen 16.00 Uhr in die Mittellandroute Nr. 5 ein. In Bischofszell bekamen wir von einer freundlichen Bäuerin frische Milch zu trinken. Am Fluss Thur fuhren wir in der schönsten Abendsonne bis Will. Dort orderten wir erst mal Schweizer Franken am Geldautomaten. Hinter Sirnach kehrten wir in einem Landgasthof ein und stärkten uns herzhaft. Das Fußball-EM-Fieber war noch allgegenwärtig. Ich glaube die Schweizer haben einen großen Nationalstolz, wo man nur hinkommt, überall wehen die Flaggen. Weiter ging es landschaftlich sehr schön bis Winterthur. Langsam wurde es Zeit, sich um ein Quartier zu kümmern. Den Winterberg fuhren wir noch hoch und gelangten zu einem Bauernhof, welcher direkt in der Einflugschneise des Züricher Flughafens liegt. Hier wollten wir bleiben und fragten beim Bauern nach einer Übernachtung. Er erlaubte uns draußen im Heu zu schlafen. Bis ca. 23.00 Uhr flogen die beleuchteten Maschinen im Minutentakt, danach kehrte absolute Ruhe ein. In unserem Heulager schliefen wir unter dem Sternenhimmel sehr gut. Mitten in der Nacht besuchte uns ein Igel. Nur im Halbschlaf bekam ich mit, wie Günter sich um den stachligen Gefährten kümmerte.

3.Tag Winterthur – Grenchen 150 Km ∑ 416 Km

Von der Morgensonne geweckt, ging es zunächst einmal zur Morgentoilette in den Stall beim Bauern. Danach packten wir unsere Sachen. Die Einladung der Bäuerin auf eine Tasse Kaffee ließen wir uns nicht zwei mal sagen. Zwischen dem 90 Kg – Hund „Orsen“ und seiner Hündin ließen wir es uns schmecken. Ein herrlicher Morgen und so fuhren wir Richtung Züricher Flughafen. Ganz nah an den startenden Flugzeugen vorbei, ging es bis Regensdorf, um dort beim Bäcker, draußen auf der Veranda, lecker zu frühstücken. Gut gestärkt ging es weiter bis Baden an der Limmat mit seiner schönen alten Holzbrücke. Wenig später erreichten wir Brugg an der Aare. Sehr schöne alte Ortschaften. In der Nähe von Aarau gab ´s an einem Wehr die erste Abkühlung im Fluss. Dort trafen wir auf zwei Radlerinnen, Mutter und Tochter, welche ebenfalls die Mittellandroute fuhren. Im reizvollen Olten machten wir noch einmal Halt in einem Cafe. Entlang der Aare erreichten wir Solothurn. Direkt am Fluss gönnten wir uns ein kühles Bier. Mitten in der Stadt beobachteten wir anschließend, wie ein Mann und eine Frau von ihrem Privatsteg aus im Fluss Aare baden gingen. Im Storchendorf Altreu nahmen wir dann auch nochmals ein Bad in der Aare. Ein Glück waren noch ein paar Körner in den Armen, denn die Strömung an der Stelle war schon heftig. Im Ort dann lecker Fisch „Zander im Körbli“ gegessen und jede Menge Störche um uns herum beobachtet. In der Dämmerung fuhren wir noch ein Stück, begleitet von einer gewaltigen Mückenplage. Auf einem Bauernhof fragten wir erneut nach einer Übernachtung. Zwei Jungs der Familie fuhren mit uns in den Nachbarort zu Bekannten. Die freundliche Bäuerin Käti begrüßte uns und der Zufall wollte es, dass seit kurzem ein Wohnwagen bereit stand, welcher uns zur Verfügung gestellt wurde. Einen großen Schluck frische Milch gab es anschließend in der kleinen Wirtschaft. Mückenfrei verbrachten wir die Nacht im Wohnwagen

4.Tag Grenchen – Avenches 59 Km ∑ 475 Km

Etwas beengt aber gut geschlafen, waren wir nach der Morgentoilette zum Frühstück mit frischen Brötchen eingeladen. Das ließen wir uns gefallen. Gut gestärkt verabschiedeten wir uns von der freundlichen Gastgeberin und fuhren weiter bis zum schönen Bielersee. Dort trafen wir auf eine schwäbische Radlergruppe, die sich u. a. über die hohen Übernachtungspreise in der Schweiz ausließ. Wir mussten zugeben, dass wir das bisher noch gar nicht bemerkt hatten. Am Kraftwerk Hagenberg verließen wir die Mittellandroute und fuhren einen kurzen Abschnitt auf dem Aareradweg Nr. 8, um nach ein paar Kilometern Richtung Murtensee Nr. 44 abzubiegen. In Murten angekommen brauchten wir erst einmal eine Abkühlung, denn es war schon sehr heiß heute. Nach dem Bad im Murtensee gab es dann noch ein frisch gezapftes Bier direkt am Ufer. Kurz nach Mittag fuhren wir in Avenches ein. Der Festspielort war fein herausgeputzt und der Zufall wollte es, dass heute eine Vorstellung war. In der großen Mittagshitze legte sich Günter an der Stadtmauer in den Schatten und ich machte mich auf, zu einer kleinen Erkundungstour durch die schönen Altstadtgassen. Der weite Blick ins Umland zeigte, ein Gewitter zog auf und der Himmel wurde immer unheimlicher. Für 17.00 Uhr hatte ich uns zum Stadtrundgang mit deutscher Führung angemeldet. Zuvor reservierten wir uns noch einen Tisch auf der Terrasse eines Cafe ´s mit Blick ins Amphitheater. Als das Unwetter dann losging flüchteten wir in die Werkseinführung zu „La Traviata“ und saßen erst einmal im Trockenen. Danach war das gröbste Unwetter durchgezogen und es nieselte nur noch leicht. Ein Versuch, in der Jugendherberge unterzukommen scheiterte kläglich, alles war ausgebucht. Also brachten wir die Räder etwas außerhalb im alten Amphitheater unter. Zurück im Ort machten wir es uns auf der Cafe-Terrasse bequem und ließen uns ein Abendbrot servieren. Dabei konnten wir sehr schön beobachten, wie die Leute in die Vorstellung strömten. Als es wieder zu Regnen anfing, spannten wir einfach einen Sonnenschirm auf und warteten im Trockenen auf den Beginn der Vorstellung. Kurz nach 21.00 Uhr ging ´s dann endlich mit dem ersten Akt von „La Traviata“ los. Große Oper, große Musik aber leider nur eine halbe Stunde, dann gab es eine Unterbrechung und wenig später der Abbruch der Veranstaltung, wegen Dauerregens. So waren wir mit unserem Terrassenplatz ganz gut bedient. Nach einem Absacker im Cafe, holten wir unsere Räder und machten es uns gleich neben dem Amphitheater, unter dem Vordach eines unbewohnten Hauses, auf Biertischen bequem. Der Dauerregen trommelte auf das Vordach. Um gut schlafen zu können, leerten wir noch eine Flasche Rotwein und schliefen friedlich ein.

5.Tag Avenches – Montreux 90 Km ∑ 565 Km

Trotz des Dauerregens sehr gut geschlafen. Nach einem kurzen Schock wegen Günters Papieren, die sich dann doch wieder fanden, gingen wir zum Bäcker, um zu frühstücken. Gut gestärkt und mit frischem Brot in der Packtasche starteten wir Richtung Payerne, wo wir im Supermarkt noch ein paar Lebensmittel orderten. Jetzt ging es langsam in die Berge. Ein leichter Nieselregen begleitete uns den ganzen Tag. In der Nähe von Chatel St. Denis durften wir bei einer älteren Frau in der Küche im Trockenen vespern. Danach ging ´s dann steil bergab in großen Serpentinenbögen nach Vevey am Genfer See. Über dem See lagen dicke Wolken. Entlang der mondänen Strandpromenade fahrend, waren wir schnell in Montreux. Die Stadt war voll eingenommen vom Jazzfestival. Da das Wetter nicht besser werden sollte, einigten wir uns auf eine Rückfahrt mit dem Zug bis Basel. Die Tickets für den nächsten Tag holten wir uns im Bahnhof. Jetzt musste nur noch ein Quartier her. Auf dem Weg zum Campingplatz fiel uns in einer Seitenstraße ein leer stehendes Firmengebäude auf, welches wir auch gleich in Beschlag nahmen. Eine breite Matratze gab es auch. Die Fahrräder gesichert, ging es noch einmal zum Jazzfestival. Die großen Konzerte in der Miles Davis Hall oder im Auditorium Stravinsky waren ausverkauft. So blieb einfach nur der Rundgang an der Strandpromenade übrig. Zur Live-Musik gab es die teuerste Bratwurst aller Zeiten für 15 Franken. Trotzdem war es ein Erlebnis einmal in die Festivalatmosphäre einzutauchen.

6.Tag Montreux – Basel – Donaueschingen 139 Km ∑ 704 Km (zzgl. Zugtransfer nach Basel)

Es war eine kurze Nacht in unserer Absteige. Um Mitternacht ins Bett, ging es 05.30 Uhr wieder raus aus dem Schlafsack. Ohne Wecker wach geworden, Sachen zusammen gepackt und ab zum Bahnhof. Es regnete schon wieder in Strömen, so dass die Entscheidung für den Zugtransfer richtig war. Pünktlich um 06.19 Uhr war Abfahrt. Zusammen mit vielen übermüdeten Festivalgästen fuhren wir nach Lausanne. Dort stiegen wir um, in den ICE nach Basel. Nachdem wir die Räder und das Gepäck untergebracht hatten, gingen wir zum Frühstück ins Bordrestaurant. Von einem rabenschwarzen Kellner bekamen wir das Gourmetfrühstück der Schweizer Bahn serviert. Ein Erlebnis, und während es draußen regnete ließen wir es uns richtig gut gehen. Ausgeruht und gestärkt stiegen wir in Basel aus dem Zug. Quer durch den modernen, blitzsauberen Bahnhof ging es zunächst einfach mal an den Rhein. Wir entschieden uns für die deutsche Seite und überquerten den Fluss. Über Grenzach, Rheinfelden, Bad Säckingen mit einem kleinen Abstecher über die uralte Holzbrücke nach Stein am Rhein, fuhren wir auf der Rhein-Route D8 bis Laufenberg. Dort legten wir eine Pause in einem Cafe ein und machten es uns auf einem schönen alten Balkon mit Rheinblick gemütlich. In Waldshut -Tiengen verließen wir den Rhein mit seinen zahlreichen Kraftwerken und fuhren entlang der Wutach über Eggingen nach Stühlingen. Kurz vor Blumberg irrten wir in der Nähe der Sauschwänzlebahn umher. Einen steilen Berg hinauf und wir hatten wieder Orientierung. Den Heidelberg – Schwarzwald - Bodensee-Radweg folgten wir bis Hüfingen. Im örtlichen Ratskeller gab es lecker hausgemachte Bratwürste zum Bier. Jetzt war es nicht mehr weit bis Donaueschingen. Fast nur bergab erreichten wir die Stadt noch bei Tageslicht. Im großen Park der Familie Fürstenberg fanden wir im ehemaligen Gesindehaus unser Nachtquartier im Flur. Die Einwohner waren zunächst etwas skeptisch, aber schon kurze Zeit später versorgten sie uns mit Tee und Bier

7.Tag Donaueschingen – Tübingen 120 Km ∑ 824 Km

Gut geschlafen verließen wir gegen 08.00 Uhr unsere Bleibe und fuhren zunächst erst einmal zur Donauquelle. Danach ging ´s zum Bäcker mit großem Frühstück incl. heißer Milch. Bei schönstem Sommerwetter verließen wir Donaueschingen Richtung Bad Dürrheim, wo wir auf den Neckartalradweg stießen. Den Neckarursprung leider verpasst, fuhren wir durch Villingen Schwenningen bis ins schöne Rottweil. Immer am Neckar entlang ging es über Oberndorf, Sulz, an Horb vorbei bis Rottenburg, wo sich der Kreis dann schloss. Auf dem schönen Marktplatz gönnten wir uns noch eine Tüte Eis. Gut in der Zeit liegend rollten wir gegen 18.00 Uhr in Tübingen ein, wo Annett unsere Gastgeberin gerade Feierabend machte. Schnell noch ein paar Lebensmittel geordert und ab ging ´s zu ihr nach Hause. Frisch geduscht und frisch rasiert, bekamen wir dann ein lecker Abendbrot auf dem Balkon serviert. Der Abend war sehr mild und so genossen wir die Gastfreundschaft bei einer guten Flasche Wein. Am nächsten Tag waren noch einige Handwerker- leistungen zu erbringen. Nach Mittagessen und Mittagsruhe, die Fahrräder auf ´s Auto gebaut und dann ging es zum Abschied noch auf einen Eiskaffee ins Domizil, wo schon Ingrid, eine gute Bekannte von Annett wartete. Anschließend nahmen wir die beiden Frauen noch mit bis Stuttgart und fuhren gen Heimat. Ohne Stau erreichten wir Obersaida gegen 23.30 Uhr, wo ich Günter absetzte und gegen Mitternacht in Brand-Erbisdorf einfuhr. Alles in allem war es doch eine gelungene und erlebnisreiche Tour durch die Schweiz und man kann sagen, das Land ist wirklich ein Veloland. Traumhafte Radwege, perfekt ausgeschildert und freundliche Menschen haben wir gesehen.

Verwendetes Kartenmaterial: ADFC-Radtourenkarte 24 Schwarzwald Oberrhein 1 : 150000 € 6,80 ADFC-Radtourenkarte 25 Bodensee Schwäbische Alb 1 : 150000 € 6,80 ADFC Große Deutschlandkarte mit Fernradwegen gratis zur Kartenbestellung BVA Bielefelder Verlag www.fahrrad-buecher-karten.de Veloland Schweiz 5 Mittellandroute 1 : 100000 CHF 26,90 Streckenansicht kopiert aus „Power Route 9 professional“ Bilder gibt es auch im Picasa - Webalbum ©opyright by Sven Vetters

Radreisebericht Schweiz 2008 als pdf-Datei
Bilder zum Radreisebericht Schweiz 2008

Vielen Dank an Thomas alias JohnyW für die Beratung, einen Bericht ins Netz bzw. Forum zu stellen.
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