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#561181 - 17.10.09 20:35 Schwarzwald-Trip Pfingsten 2009
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
abwesend abwesend
Beiträge: 12931
Dauer:4 Tage
Zeitraum:29.5.2009 bis 1.6.2009
Entfernung:540 Kilometer
Bereiste Länder:deDeutschland

PFINGSTEN 2009: SCHWARZWALDTOUR ZU BELCHEN, DONAUQUELLE & TRIBERGER WASSERFÄLLEN

Der Südschwarzwald ist für mich immer etwas weit weg, braucht man für An- und Abreise etwa zwei Tagesetappen (oder zwei Bahntickets). Da bleibt selbst bei verlängerten Wochenenden wenig Zeit für eine ausgiebige Schleife daselbst. Mit Geiersnest, Belchenroute und Tiergrüble konnte ich dann doch drei prominente Anstiege fahren – in Vorbereitung meiner Alpen-Sommertour. Leider waren die Temperaturen alles andere als sommerlich und so suchte ich auch deswegen etwas milden Ausgleich in der Oberrheinebene. Mit der Bregquelle erradelte ich nun endlich auch die zweite Donauquelle und gleich dazu noch Deutschlands höchste Wasserfälle in Triberg, die ich bisher nur unzureichend von einem lange zurückliegenden Autotrip kannte.

Wer keinen Text lesen will, kommt gleich hier zur Bildergalerie (bitte Bild anklicken):



Fr 29.5. Stuttgart - BB - Aidlingen - Deckenpfronn - Wildberg - Altensteig - Erzgrube - Baiersbronn - Obertal-Tannenfels
C: Tannenfels 0 €, AE: Schwabentopf, Rw, Cafe 19,40 €
98 km – 21,1 km/h – 4:34 h – 1125 Hm

Nach Büroende Anfahrt der Pfingsttour. Fahre nach Altensteig die hübsche obere Nagoldtalstrecke und an der Talsperre vorbei. Fischteiche, Mischwald, Talsperre selbst eher langweilig. Zu besseren Uhrzeiten ist die Strecke recht bevölkert, jetzt am Abend nur wenige Autos und Motorradler. Vom hübschen Luftkurort Erzgrube aus geht es ziemlich steil durch dunklen Nadelwald hinauf nach Igelsberg. Kurze Passage auf Bundesstraße, dann Abzweig nach Klosterreichenbach hinunter ins Murgtal. Wechsel zwischen Schwarzwaldwiesen und Tannenwald, Murgtal ziemlich offene Auen. Nahezu flach via Baiersbronn bis Mitteltal, danach sehr geringer Anstieg bis Obertal. Camping wird von Dauercampern genutzt, Haus anbei, es macht aber niemand auf, somit keine Duschmarke und keine Bezahlung (da auch am nächsten Morgen früh niemand da). Sanitäranlagen sehr rustikal. Obwohl schon deutlich abseits dem als Gourmetstadt bekannten Baiersbronn, gibt man sich auch in Obertal relativ exklusiv. Der Schwabentopf ist allerdings sehr schmackhaft und den Preis wert. Die Nacht wird eisig kalt.

Sa 30.5. Obertal-Tannenfels - Ruhestein - Allerheiligen - Oppenau - Oberkirch - Brandstetter Kapelle (322m) - Zell-Weiherbach - Offenburg - Ortenberg - Hofweier - Ichenheim - Meißenheim (See) - Kippenheim - Ettenheim - Broggingen - Mußbach - Keppen - Sexau - Freiburg-Betzenhausen
C: Sonnland 7,50 €, AE: Putengeschnetzeltes, Spätzle, Salat, Bier 14 €
159 km – 20,1 km/h – 7:50 h – 995 Hm

Der Anstieg nach Ruhestein beginnt ausgangs Obertal. Insgesamt eine moderate Auffahrt, die flottes Bergtempo erlaubt. Ausschließlich bewaldet, keine Ausblicke. In Ruhestein noch kein Betrieb. Fahre auch wegen des kalten Windes gleich weiter. Die Strecke an der Ruine Allerheiligen vorbei und den gleichnamigen Wasserfällen ist eine sehr schöne Strecke mit viel Abwechslung, oben zahlreiche Panoramablicke auf Schliffkopf und andere Schwarzwaldhöhen sowie in die Rheinebene, wechselnde Wälder, unten hübsche Weidewiesen in einem geschlossenen Längstal. Für die Wasserfälle muss man ein Stück laufen – geht sowohl von oben als auch von unten – habe ich diesmal nicht gemacht, da schon mal zuvor dort gewesen.

In Oppenau endlich etwas wärmer, jenseits von Oberkirch sommerlich, wenngleich der Wind ganztags bleibt. Nach der ebenen Fahrt von Oppenau nach Oberkirch führt eine idyllische Alternative durch ein kleines Seitental zwischen Schwarzwald und Rheinebene durch eine geschützte Weinberggegend. Der Anstieg zur Brandstetter Kapelle ist zwar kurz, aber recht steil. Danach nochmal ein kleiner Zwischenhügel. Nehme wahrscheinlich den falschen Abzweig und gelange so in den Stadtbereich von Offenburg. Von dort wieder zurück mit Blick auf Ortenberg und einer schönen Burg. Danach wird es dann ziemlich flach, nach Hofweier nur noch Ebene. Ziel ist der Baggersee bei Meißenheim. Dort längere Badepause.

Fortan nervt mich der starke Wind, der meist seitlich oder von vorne meine Pedalkraft schwächt. Zwar verwerfe ich höhertrabende Bergfahrtenpläne, suche aber dann doch noch einen moderaten Berg im Bereich Freiamt, weil ich dort dem Wind etwas entgehen kann. Die Steigungen in der Freiamter Gegend sind zuweilen heftig. Dieser Anstieg bleibt aber noch im Rahmen. Ich treffe einen Rennradler aus Emmendingen, mit dem ich versuche mitzuhalten, was mir ein hohes Tempo beschert, aber mich auch an die Grenze bringt. Irgendwann muss er dann doch Abschied winken, weil er es eilig zurück zu Frau und Kind hat. Auffahrt durch Wald, bei Mußbach so etwas wie Almweiden auf der Höhe, nach Süden offenes Tal.

Für Fremde ist die Ausschilderung in die verschiedenen Freiburger Stadtgebiete jenseits der City nicht sehr aufschlussreich – gilt für Radweg wie Straße, letztere im Bereich Messe etc. für Velos verboten. Mit etwas Orientierungsnase und ein paar Nachfragen finde ich jedoch den wohl kürzesten Weg zum Camping Sonnland – ein vereinsgebundener FKK-Camping, der sich nur ca. 2-3 km von der Stadtmitte entfernt bei Sportplätzen und einem Wohngebiet befindet. Sehr gute Sanitärausstattung, Sauna, Swimming Pool anbei – noch mit ein paar Runden genutzt, fast ausschließlich Dauerstellplätze, Restaurant anbei, aber wegen Fest geschlossen. Das Fest hängt mit Tischtennismeisterschaften zusammen, es gibt immerhin zwei Gerichte zur Auswahl, geschmacklich allerdings unteres Niveau.

So 31.5. Freiburg - Au - Geiersnest/Gersthalmeck (820m) - Gießhübel - Obergaß - Wiedener Eck (1035m) - Belchen-Talstation (1100m?) - Schönau - Hochgescheid/Tiergrüble (1068m) - Weißenbachsattel (1078m) - Todtmoos - Ibacher Kreuz (1061m) - Häusern – Schluchsee
C: Wolfsgrund 8,40 €, AE: Knobi-Brot, Pasta comb., Rw, Apfelstrudel+Eis 18 €
108 km – 13,0 km/h – 7:50 h – 2505 Hm

Nachdem ich mich tags zuvor um einige Höhenmeter gedrückt hatte, sollte es heute eine heftige Bergetappe werden. Die Einfahrt nach Freiburg gestaltet sich entlang der Dreisam einfach. Im der noch verschlafenen, morgendlichen Breisgaumetropole mache ich ein paar Fotos von den schmucken Häuserfassaden und hübschen Weinstubendekoren. Rund um den Berg Schauinsland gibt es zahlreiche Auffahrten, die geradezu alpine Höhendifferenzen bieten. Die Auffahrt von Au über Horben nach Geiersnest ist eine heftige Rampe, die durch anschmiegsame grüne Wiesen und etwas Wald unten auf eine locker besiedelte Kuppe mit Bergblumenwiesen führt. Von dort Ausblick hinunter nach Sankt Ulrich, dass man auch auf Asphalt erreichen kann. Die Weiterfahrt zum Gießhübel führt über eine Waldpiste, zunächst noch passabel fahrbar und mit kleinem Höhemeterverlust, kurz vor der Berghöhe ist sie aber so so steil, dass ich schieben muss. Die richtige Piste ist nicht unbedingt sicher zu finden, man sollte sich links halten und dann Richtung Wald. Eine andere direktere Wanderpiste ist per Reiserad unpassierbar, weil zu steil und schottrig.

Nun wieder auf der Straße, kann man von Stohren aus weiter zum Schauinsland oder wie ich hinunter ins Münstertal. Diese sehr enge Straße bietet landschaftlich alpines Abfahrtsfeeling, oben durch Weidewiesen, unten durch eine Schlucht. Umgekehrt ist es ein steiler Anstieg. Im Obermünstertal herrscht dann Ausflugsverkehr von der unangenehmen Sorte. Zahllose Motorbiker zeigen, was sie unter der Haube haben – alles PS = Power-Spinner. böse Ohrstöpsel wären manchmal brauchbar. Trotzdem landschaftlich zu empfehlen.

Am Wiedener Eck fahren die meisten Ausflügler weiter Richtung Schönau, die Belchenroute ist schwächer frequentiert. Zunächst führt die Straße weiter nach oben, überwindet eine Zwischenhöhe mit Picknick- und Jugendzeltlagerplatz, hernach folgt eine Anfahrt durch ein herrliches Hangwiesental bis zu einem Abzweig Richtung Belchen. Bis zur Talstation der Belchenseilbahn ist es dann nicht weit – eine durchgehende Asphaltierung zum Belchen gibt es danach nicht mehr. Die anstehende Pisten sagt mir für eine Weiterfahrt nicht zu. Laut Interent soll das nur ein Schotterintervall sein. Wenn’s jemand liest und schon dort war –wie ist’s genau mit der Auffahrt zum Belchen?

Es folgt eine lange Talabfahrt nach Schönau. Dort beginnt eine urige, schattige Auffahrt zum Tiergrüble, engste Straße, urwaldähnlich überwuchert und entsprechend verkehrsarm. Nach dem Tiergrüble teils flach bis moderat steigend und fallend wird die Waldfahrt von Schwarzwaldwiesen unterbrochen mit lockerer Besiedlung bei Herrenschwand. Teils weite Ausblicke nach Süden bis in die Schweiz. Alsbald nicht mehr weit bis zum Weissenbachsattel, wo ein farbenfrohes Gasthaus steht (Hochkopfhaus), das auch über eine Wellnessoase verfügt. Dazu gab es hier bereits das Bilderrätsel 581.

Die Abfahrt nach Todtmoos nicht sehr aufregend, die eigentlich attraktive Strecke liegt hier weiter südlich im Wehratal. Meine Route zweigt Richtung St. Blasien ab, wähle später die Variante über Ibach, wo sich nach Süden eine Hochmoorlandschaft erstreckt. Durch offene Landschaft geht es erstaunlich weit hinunter nach St. Blasien, sodass zwangsläufig in Richtung Schluchsee ein weiterer Anstieg zu bewältigen ist. Landschaftlich wenig spannend, etwas kurios wirkt in der abgeschiedenen Gegend der riesige Kuppelbau in St. Blasien. Im Kurpark stehen einige nette Tierplastiken. Der Camping in Schluchsee liegt ortsaußerhalb hinter der westlichen Straßenkuppe. Ziemlicher Lärm durch eine Jugendgruppe, aber auch sonst gut besucht. Das Restaurant schließt ziemlich früh, muss daher zurück in den Ort, um bei einem Italiener zu speisen – mäßige Qualität.

Mo 1.6. Schluchsee - Titisee - Jostal - Kaltenherberge - Neueck - Furtwangen - Bregquelle/Roßeck (1078m) - Triberg - Hornberg - Schiltach - Loßburg - Schopfloch – Altheim - Mötzingen - Herrenberg - Nufringen ||(S-Bahn)|| Stuttgart
176 km – 17,2 km/h – 10:05 h – 1620 Hm

Kalter morgen, aber noch sonnig. Gegen Vormittag starke Bewölkung, weiter kalt und windig. Leichte Auflockerung und etwas milder erst gegen Abend. Schöne Morgenimpressionen von Schluchsee und Windgfällweiher, noch wenig Verkehr. Erste Bäckerei in Feldberg, eben dort Schnapsmuseum, aber noch nicht geöffnet. traurig Fahre sodann ab Titisee die Alternative zur Schwarzwaldhochstraße durch das Jostal. Ein sehr schönes Wiesental mit typischen Schwarzwaldimpressionen. Anfangs leicht, nimmt die Steigung gegen Ende Richtung Kaltenherberg zu. Weiter auf Schwarzwaldhochstraße bis Furtwangen. Dort bekomme ich gut gemachte belegte Brötchen in einer Konditorei, die auch leckere selbstgemachte Pralinés anbietet. Das Essen auf freier Wildbahn ist aber bei nicht-frühlingshaftem Wetter sehr ungenehm – heiße Hühnersuppe wäre eher angesagt.

Sehr entlegen und idyllisch ist dann das obere Bregtal bis zur Donauquelle. Üppige, naturbelassene Wiesen in gelben und weißen Blütenfarben, einzelne Gehöfte, alte Obstbäume. An einer Verzweigung ist die Orientierung nicht eindeutig – eine Autofahrerpaar sucht auch die Donauquelle. Man folge dem Hinweis „Kolbenhof“ – oder der logischen Topografie. An der Donauquelle selbst gibt es einen gut besuchten Gasthof und zahlreiche Wanderer streuen sich in die verschiedenen Richtungen, die man von der Martinskapelle am Roßeck aus angehen kann. Will man nicht die selbe Straße zurück, bleibt nur eine Waldpiste Richtung Weißenbach, zwischenzeitlich mit Asphaltabschnitt. Die Piste ist zwar gut zu fahren, gegenüber Asphalt aber schon ein gutes Stück langsamer. Es gibt ein paar Auf und Abs. Nebst eher langweiliger Waldabschnitte gibt es schöne Wiesen- und Moorlandschaften. An einem Wanderparkplatz stößt man wieder auf die Schwarzwaldhochstraße – bereits nördlich von Schönwald.

Hinweis für Wanderer: Teile der Strecke verliefen über die sog. Schneckenroute. Die Idee ist das langsame Wandern. Der Schneckenkompass des langsamsten Wanderwegs im Schwarzwald empfiehlt, keine Uhr mitzunehmen und sich nur auf das innere Ticken zu verlassen. Der Wanderer soll Tiere füttern, sich ins Gras legen oder Tannenzapfen sammeln. Hauptsache man nimmt sich Zeit. Die vollständige 20-km-lange Tour verläuft oberhalb der Triberger Wasserfälle, über die Hochebene des Schwarzenbachs zum Blindensee, zur Wendelinkapelle, bis zur Martinskapelle, und zurück über Weißenbach nach Schönwald.

Die Triberger Wasserfälle sind über eine steile Asphaltrampe, die von der Bundesstraße weit oben bei einem Parkplatz (Scheffelplatz) abzweigt, erreichbar. Da dort bereits zahlreiche Besucher mit Kinderwägen und rumspringenden Wichten wandern, sollte man nicht den freien Flug suchen, sondern stets bremsbereit sein. Ein gewisses Risiko besteht darin, ob man an der Eintrittspforte mit Rad durchgelassen wird und ggf. wieder zurückradeln müsste. Selbstverständlich soll man darauf hinweisen, dass man das Rad nur runterschieben will – anders auch nicht möglich ob des Besucherandrangs. Oben sind kleinere, bemooste Kaskaden, unten sind die größeren Kaskaden. Offiziell sollen es 163 m sein, die das Wasser der Gutach hier über die verschieden Stufen in die Tiefe fällt. Im Ort ist dann nicht weniger los – Schinkenstraße und Schwarzwalduhren – Sonntageinkauf ist hier üblich.

Ich fahre flott hinunter in eine der wohl sichersten Städte Deutschlands, denn bekanntlich ging in Hornberg den Schützen das Schießpulver aus. schmunzel Sonst aber auch ein netter Ort. Da ich noch einige Kilometer vor mir habe um mindestens die S-Bahn-Endhaltestelle (Herrenberg) zu erreichen, steht der folgende Abschnitt nur noch unter dem Ziel „Tempo machen“. Durch Alspirsbach ohne Klosterbräu-Trunk, fahre ich von Loßburg eine Diagonalroute mit zahlreichen Hügeln inklusive einer heftigen Steigung nach Schopfloch hoch. Mit Einbruch der Dämmerung reicht es bis Nufringen.

Insgesamt schöne Tour, etwas wärmer dürfte es aber um die Jahreszeit schon sein und das ständige Gebläse ist auch lästig.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
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#561182 - 17.10.09 20:37 Re: Schwarzwald-Trip Pfingsten 2009 [Re: veloträumer]
veloträumer
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
Themenersteller
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Beiträge: 12931
Die teils kleinen Bilder bitte ich zu entschuldigen, aber da ist irgendwas seltsam schräg gelaufen.
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
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#561214 - 17.10.09 22:35 Re: Schwarzwald-Trip Pfingsten 2009 [Re: veloträumer]
natash
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 5142
In Antwort auf: veloträumer
Durch Alspirsbach ohne Klosterbräu-Trunk,

Also Matthias, und das auch noch auf einer Schwarzwaldrunde,ts,ts entsetzt
grins Vielleicht müssen wir doch noch einmal ein Forumsrunde durch den Schwwarzwald drehen und nicht nur den nördlichen...)
LG Nat bier, hab aber grad eher polnisches da
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#561217 - 17.10.09 22:48 Re: Schwarzwald-Trip Pfingsten 2009 [Re: natash]
veloträumer
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Beiträge: 12931
peinlich
Liebe Grüße! Ciao! Salut! Saludos! Greetings!
Matthias
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#561226 - 17.10.09 23:06 Re: Schwarzwald-Trip Pfingsten 2009 [Re: veloträumer]
Jimmy
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Beiträge: 216
Schöner und auführlicher Bericht, Matthias. Schade, dass ich mich mit Dir und den Anderen Teilnehmern/-in an der Tour am letzten Wochenende nicht länger unterhalten konnte, aber ich musste leider aus terminlichen Gründen abdrehen. Wie ich Deinem Beitrag entnehmen konnte, bist Du ja ne echte Bergziege! zwinker Hut ab, ich darf LEIDER nicht so, wie ich will (siehe Profil)
Dunkel ist der Rede Sinn, manchmal steckt auch keiner drin...

Geändert von Jimmy (17.10.09 23:14)
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#561320 - 18.10.09 13:08 Re: Schwarzwald-Trip Pfingsten 2009 [Re: Jimmy]
bob600
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 13
Die Strecke ist bis zum Belchenhaus auf 1360m ü n.N asphaltiert.
Lediglich im Bereich der Talstation der Seilbahn ist auf ca.100m Schotter über den Asphalt geworfen. Lediglich eine taktische Massnahme dass keine Autofahrer auf die Idee kommen da lang zu fahren. Hinterm Haus ist dann ne Schranke und danach wieder guter Asphalt bis zum Belchenhaus. Ist meine Hausrennradstrecke... lach Da hast du wohl leider eine der besten Aussichten im Schwarzwald verpasst...

Geändert von bob600 (18.10.09 13:11)
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