Hallo Ingo,

ich benutze ein einklappbares Opinel-Messer, dessen Klinge durch einen Drehring sicher feststellbar ist. Da entfällt das Problem mit dem stechen. Die rostende Variante der Messer kann man sehr scharf schleifen und sie ist relativ schnitthaltig (schau dir alte Messer an, die richtig guten haben oberflächlichen Rost). Ich benutze es, obwohl zu Hause Zugriff auf etliche Messer als Alltagsmesser. Ich mag Messer gerne scharf und bei ihm hab ich da die wenigste Arbeit. (Bin aber kein Besitzer rischtisch guter Messer)

Ist durch den Holzgriff auch sehr leicht. Passt in die Hosentasche, oder man bohrt sich durch den Holzgriff ein Loch für ne Schlaufe zum aufhängen. Der Nachteil des Messer ist die gebogene Klinge, Brotschneiden ist etwas Gewöhnungssache. Das schöne bei Verlust z.B. ist, dass diese Messer mMn die meist verbreitesten Outdoormesser in Europa sind, und die Form sich nicht ändert. Ich weiß dass Nr10 meine Größe ist, und kann sie in jede Menge Ländern nachkaufen.

Hmm, ich hab leider kein Kochrezept, aber ein Tip: eine gereinigte Konservendose vom Abendessen, gibt mit Löchern im Boden (u. in der Seitenwand an der oberen Öffnung), verkehrtherum in den mit Rotwein befüllten Topf gestellt, ein perfektes Podest für einen Zuckerhut für eine Feuerzangenbowle.

Kette rechts, Ingmar